Wichtige Informationen

-nächster Öffnungsschritt der Schule -

ab 22.06.2020

An die Eltern der

Jahrgangsstufen 1 – 4

 

 

Nächster Öffnungsschritt für Grundschulen, Grundstufen der Förderschulen, Grundschulzweige an Kooperativen Gesamtschulen sowie Grundschulzweige der verbundenen Schulformen und Grundstufen an Integrierten Gesamtschulen am 22.06.2020

 

 

Sehr geehrte Eltern,

das aktuelle Infektionsgeschehen sowie die mittlerweile gesammelten Erkenntnisse der Forschung zur Übertragung des Virus Covid-19 machen es möglich, dass die Beschulung der Kinder in den hessischen Grundschulen, den Grundstufen der Förderschulen, den Grundschulzweigen an Kooperativen Gesamtschulen sowie den Grundschulzweigen der verbundenen Schulformen und den Grundstufen an Integrierten Gesamtschulen weiter geöffnet wird.

 

Wir freuen uns, dass noch vor den Sommerferien, nämlich ab dem 22.06.2020, alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 wieder täglich die Schule besuchen können. Damit auch hierbei die geltenden Hygienebestimmungen eingehalten werden, gibt es einige Vorgaben zu beachten.

Der Unterrichtsumfang orientiert sich an der festgelegten verlässlichen Schulzeit Ihres Kindes. Die Jahrgänge 1 und 2 verbringen täglich in der Regel vier Zeitstunden, die Jahrgänge 3 und 4 in der Regel täglich fünf Zeitstunden in der Schule. Der inhaltliche Schwerpunkt des Unterrichts liegt weiterhin auf den Fächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht sowie der 1. Fremdsprache. (à siehe Info-Brief Schulleitung).

Dieser weitere Öffnungsschritt kann vollzogen werden, weil aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass eine fest zusammengesetzte Klasse bzw. Gruppe für die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens entscheidender ist als die individuelle Gruppengröße. Aufgrund dieser Erkenntnisse werden die Jahrgänge im festen Klassenverband unterrichtet. Zudem hat jede Klasse einen festgelegten Raum sowie einen festen Stamm an unterrichtenden Lehrkräften. Soweit es die personelle Situation der jeweiligen Schule es zulässt, wird darauf geachtet, dass die Lehrkräfte dabei möglichst nur in einer Klasse oder Lerngruppe eingesetzt sind.

 

Diese Maßnahmen machen es möglich, dass innerhalb der Klasse der Mindestabstand nicht zwingend eingehalten werden muss, was viele Vorteile für die Ausgestaltung des Unterrichts mit sich bringt. An Stellen, an denen die konstante Gruppenbildung nicht eingehalten werden kann, gilt die Abstandsregelung weiterhin.

 

Die Notfallbetreuung bleibt bis zu den Ferien bestehen. Dort gilt die Abstandsregel, da es hier zu Kontakten außerhalb der Klasse kommt und eine feste Gruppenbildung wie am Unterrichtsvormittag organisatorisch nicht umsetzbar ist.

Für die Umsetzung der geplanten Phase der weiteren Öffnung sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Bitte achten Sie auch zukünftig darauf, dass Sie Ihr Kind nicht mit Krankheitssymptomen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) zur Schule schicken. Bei Anzeichen einer Erkrankung muss das Kind dem Unterricht fernbleiben. Treten im Verlauf des Schultages Symptome auf, kann Ihr Kind nicht mehr im Klassenverband verbleiben und muss umgehend abgeholt werden.

Durch die getroffene Entscheidung, die Grundschulen weiter zu öffnen, wird ein wichtiger Schritt in Richtung des regulären Schulbetriebs gegangen. Die Öffnung der Schule und die Beschulung im Klassenverband ruft bei Ihnen aber möglicherweise auch Bedenken hervor, die nachvollziehbar sind. Wie auch in den vergangenen Wochen wird die Schule alle Maßnahmen treffen, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

Ungeachtet dessen kann die Unterrichtsteilnahmepflicht (nicht die Schulpflicht) für eine Schülerin oder einen Schüler modifiziert werden, wenn Sie als Eltern der Schulleitung in schriftlicher Form erklären, dass eine Teilnahme am Unterricht in der Schule nicht erfolgen soll.

Die betreffenden Kinder erhalten dann durch ihre Lehrkraft Arbeitsmaterial für unterrichtsersetzende Lernsituationen zu Hause.

Im Folgenden werden noch zusätzliche Informationen für Eltern von Schülerinnen und Schülern, die zusätzlich sonderpädagogische Förderung erhalten, gegeben:

Da Infektionsbrücken vermieden werden sollen, kann die Förderschullehrkraft nicht wie gewohnt Schülerinnen und Schüler in mehreren Klassen sonderpädagogisch fördern, sondern wird im Unterricht möglichst nur in einer Klasse eingesetzt werden. Dies kann zur Folge haben, dass Ihr Kind in nächster Zeit nicht mehr zusätzlich im Unterricht sonderpädagogische Förderung erhält, sondern in den Unterricht seiner Klasse geht und im Zusammenwirken mit der Klassenlehrkraft sonderpädagogisch aufbereitete Lernaufgaben erhält.

 

 


Wichtige Information bezüglich "Notbetreuung"

  • ab Montag, 18.05.2020 gibt es kein warmes Mittagessen mehr!
  • die warme Mahlzeit wird durch ein Lunchpaket ersetzt

"Wechselmodell"-Präsenzunterricht

 

Wir starten am Dienstag, 02.06.2020

mit den Jahrgangsstufen 2 und 3.

 

Am Mittwoch, 03.06.3030

kommen dann die Jahrgangsstufen 1 und 4.

 

Gruppen- und Zeiteinteilung erhalten sie von der Klassenleitung!

 

Im Anschreiben unten

finden Sie wichtige Informationen

betreffend der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts!

 


Neue Verordnung bezüglich des Bedarfsfalls (Betreuung)

Das Hessische Sozialministerium hat eine neue Änderungsverordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus veröffentlicht.

 

Die Bedarfsträgergruppen wurden erweitert: Demnach fallen z.B. auch Personen aus den Bereichen Energie, Wasser und Ernährung/ Lebensmittel, aber auch Banken, IT und Verkehr darunter.

Entsprechende Kinder können in der Notbetreuung aufgenommen werden, sofern beide Elternteile den dort genannten Berufsgruppen zuzuordnen sind oder es sich um alleinerziehende Elternteile handelt.

Nachweise der Arbeitgeber sind durch die Eltern (Erziehungsberechtigte) einzureichen.

In Zweifelsfällen entscheidet die zuständige Ordnungsbehörde.

 

Sicherlich besteht für Kinder der Grundschule eine Notbetreuung, doch bitten wir die Eltern, die Kinder selber zu betreuen, da ein solches Verhalten der Gesellschaft immens hilft, dass das Virus eingedämmt wird.

Wir bedanken uns bei allen Eltern für Ihren vorbildlichen Einsatz. 


Liebe Eltern,

heute wende ich mich bezüglich des „Schulstarts“ am Dienstag, 02.06.2020 an Sie, um Ihnen vorab die wichtigsten Informationen zukommen zu lassen.

 

In der Gesamtkonferenz haben wir uns für das „Wechselmodell“ als die Organisationsform entschieden, die unseren zurzeit personellen und räumlichen Möglichkeiten vor Ort entspricht.

 

Das bedeutet:

  • ð  Jeweils zwei Jahrgänge kommen an unterschiedlichen Tagen in die Schule.
  • ð  Die Klassen werden in zwei Gruppen (Lerngruppe 1 und 2) aufgeteilt, die zu unterschiedlichen Zeiten Unterricht haben.
  • ð  Die 1. Lerngruppe wird von 8.00 bis 10.00 Uhr und
  • ð  die 2. Lerngruppe  von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Präsenzunterricht sein.

 

Beispiel eines möglichen Stundenplans (Umsetzungsform modellhaft dargestellt)

1.   Woche:

 

 

 

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Lerngruppe 1

8-10 Uhr

Home-

schooling

Lerngruppe 1

Home-

schooling

Lerngruppe 1

Lerngruppe 2

10.30-12.30 Uhr

 

Lerngruppe 2

 

Lerngruppe 2

      2.   Woche:

 

 

 

 

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Home-

schooling

Lerngruppe 1

Home-schooling

Lerngruppe 1

Home-

schooling

 

Lerngruppe 2

 

Lerngruppe 2

 

 

  • ð  Die An- und Abfahrten der Busse sind der Unterrichtssituation angepasst (Plan folgt).
  • ð  Weitere und detaillierte Informationen zum genauen Ablauf des Schulstarts erhalten Sie durch die Klassenleitung.
  • ð  Die Notbetreuung ist für Bedarfskinder von 8.00 bis 15.00 Uhr geöffnet.

 

Bitte beachten Sie: Diese Information erfolgt zunächst unter Vorbehalt; Änderungen sind jederzeit möglich!

 

Bei Fragen können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzten:

loehnberg@schulen-lm-wel.de oder unter Telefon 06471/ 8428

 

Alessandra Schmitt

 

Wichtig:

„Schülerinnen und Schüler, die bei einer Infektion mit dem Corona-Virus dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufes ausgesetzt sind, können, nach ärztlicher Bescheinigung, vom Präsenzunterricht befreit werden.

Dies gilt auch für Schüler(innen), die mit Angehörigen einer Risikogruppe in einem Hausstand leben.“

  

 

 


Liebe Eltern,                                                                                                                   Löhnberg, den 08.05.2020

 

ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass es ab dem 18.05.2020 erste kleine Schritte der Wiederaufnahme des Schulbetriebs geben wird.

 ·         ab dem 18. Mai soll zunächst die Jahrgangsstufe 4

            und ab dem 02.Juni die Jahrgänge 1-3 folgen

 ·         die Präsenzzeit in der Schule beträgt ab dem 02.Juni maximal 6 Stunden die Woche

 

Mit der Wiederaufnahme des Schulbetriebs kann allerdings kein regulärer Unterricht, wie die Kinder und Sie ihn kennen, verbunden sein. Laut des Hessischen Kultusministeriums müssen wir uns mindestens bis Ende des Schuljahres und voraussichtlich auch darüber hinaus auf einen Wechsel von Präsenztagen in der Schule und unterrichtsersetzenden Lernsituationen zuhause einstellen.

 

Grundsätzlich ist es unser Ziel, so viel Unterricht wie möglich in der Schule bereitzustellen. Die Herausforderung dabei ist es, personelle und räumliche Ressourcen sowie den Schülertransport zu berücksichtigen Es kann kein Unterricht in gewohnter Form stattfinden, da die Einhaltung der Vorgaben der notwendigen Hygieneregeln gewährleistet werden müssen. Das bedeutet, dass der Unterricht in zahlenmäßig reduzierten Gruppen organisiert wird d.h., dass die Klassen geteilt werden.

 

Schülerinnen und Schüler, die bei einer Infektion mit dem Corona-Virus dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind, können nach ärztlicher Bescheinigung vom Präsenzunterricht befreit werden. Dies gilt auch für Schüler(innen) die mit Angehörigen einer Risikogruppe in einem Hausstand leben.

 

Die Klassenleitung wird Sie so schnell wie möglich über den geplanten Ablauf der Wiederaufnahme informieren.

 

Die Notbetreuung wird zur Entlastung der Eltern, die in systemrelevanten Berufen tätig sind, weiter bestehen. Hier wird aufgrund der geringen personellen und räumlichen Kapazität genau zu prüfen sein, ob ein Anspruch besteht. Die Gruppengröße in der Notbetreuung soll so klein wie möglich gehalten werden.

 

Bei allen Schritten unserer Planung rund um die Wiederaufnahme des Schulbetriebs, stehen an erster Stelle die Sicherheit und Gesundheit der Kinder und Lehrkräfte.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

 

Alessandra Schmitt


 

Liebe Eltern,                                              

 

Der Unterrichtsbetrieb ruht nun schon seit mehr als sieben Wochen und zur Zeit gibt es noch keine genauen Informationen darüber, ob und wann genau es weitergeht.

 

Wie das HKM am Wochenende mitgeteilt hat, gelte aufgrund des Urteils des Hessischen Oberverwaltungsgerichts, dass der Unterricht in Grundschulen erst dann wieder aufgenommen werden könne, wenn die gesamte Oberstufe sowie die Sekundarstufe I im Präsenzunterricht seien. Dies könne aufgrund der zur Verfügung stehenden personellen und räumlichen Ressourcen nur sehr reduziert in Form eines Schicht- oder Wechselmodells erfolgen. 

 

Mit der erneuten Ergänzung der Corona-Verordnung am Dienstag ist eine weitere Berechtigungsgruppe für die Notbetreuung aufgenommen worden: Ab sofort gilt das Angebot auch für Beschäftigte des Allgemeinen Sozialen Dienstes bei den öffentlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe

 

Wir werden uns weiterhin alle, wie in den letzten Wochen, sehr intensiv mit den neuen Bedingungen beschäftigen und auseinandersetzen müssen. Wir haben  gemeinsam Möglichkeiten gefunden, den Kindern Lerninhalte in ihre häusliche, schützende Umgebung zu über- und vermitteln. Sie als unsere Elternschaft leisten in dieser Zeit Großartiges um uns und ihr Kind zu unterstützen.

Ich kann Sie nur ermutigen, uns bei Fragen oder Problemen zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne und begleiten Sie und ihr Kind durch diese Zeit.

 

Der Alltag ist für Viele in diesen Tagen mit Sicherheit nicht einfach. Die Kinder bei den schulischen Aufgaben zu unterstützen, zu beschäftigen und zu erklären, warum sie sich nicht mit den Freundinnen und Freunden treffen können, nebenbei noch Homeoffice, Oma und Opa nicht besuchen dürfen usw.

Doch ich hoffe, Sie alle können der ganzen Situation auch gute Seiten abgewinnen und die Zeit für sich und die Kinder positiv gestalten und wahrnehmen.

 

 

Bleiben Sie gesund und weiterhin zuversichtlich!

 

Mit herzlichen Grüßen 

 

 

Alessandra Schmitt


Wie geht es nach den Osterferien weiter?!

Liebe Eltern,

wir befinden uns in einer herausfordernden und ungewöhnlichen Zeit. Ich glaube, dass sich niemand von uns die jetzige Situation nur ansatzweise vorstellen konnte.

Wie Sie vermutlich schon aus den Medien mitbekommen haben, wird auch nach den Ferien nicht mit dem regulären Schulbetrieb zu rechnen sein.

 

Wir gehen davon aus, dass die Notbetreuung in der jetzigen Form bis Mai weiter bestehen bleibt. Vermutlich wird es dann eine schrittweise Öffnung der Grundschulen geben. Sobald wir konkrete Informationen hierzu erhalten, werden wir diese an Sie weiterleiten. 

Wenn Sie nach den Ferien eine Notbetreuung für Ihr Kind benötigen, teilen Sie das bitte bis Freitag, den 17.04.2020 entweder dem Elternbeirat oder direkt der Schulleitung mit (es gilt auch weiterhin, dass ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf arbeiten muss).

Wir sind für Sie morgens in der Schule immer erreichbar. Sollten Sie Fragen haben oder bezüglich der Notbetreuung unsicher sein, zögern Sie nicht uns anzurufen.

Sie erreichen uns zwischen 9.00 und 12.00 Uhr unter der Nummer 06471 / 8428.

 

Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihren Einsatz, Ihre Geduld, Ihre Nerven und für die Zeit, die Sie für das "Homeschooling" aufbringen. Haben Sie Vertrauen in Ihr Kind, dass es das Schuljahr gut beenden wird. Wir werden alles tun, um mit Ihnen und Ihrem Kind in Kontakt zu bleiben und seine Lerngrundlage zu sichern. Falls es Schwierigkeiten beim Lernen geben sollte, wenden Sie sich bitte an die Klassen-lehrerin oder den Klassenlehrer; diese unterstützen Sie gerne.

 

Trotz der Ungewissheit wünschen wir Ihnen und Ihren Kindern eine entspannte Zeit.

Bleiben Sie gesund und zuversichtlich.

 

Herzliche Grüße

Alessandra Schmitt

 


Aussetzung des regulären Schulbetriebs - wichtige Informationen

Liebe Eltern und Schüler/innen,

die aktuelle außergewöhnliche Lage, bedingt durch den Corona-Virus, hat dazu geführt, dass ab Montag,16.03.2020, der reguläre Schulbetrieb in ganz Hessen bis zu den Osterferien ausgesetzt wird. Der erste Unterrichtstag ist nach heutigem Stand erst wieder der 20.04.2020.

Bereits am Donnerstag,12.03.2020, wurden alle Kinder unserer Schule vorsorglich darum gebeten, wichtige Arbeitsmaterialien mit nach Hause zu nehmen. Die Klassenlehrer/innen werden im Kontakt mit den Elternbeiräten Arbeitsaufträge weiterleiten. So kann, trotz der Schulschließung, das Lernen bis zu den Osterferien fortgesetzt werden.

 

Am Montag,16.03.2020 ist die Schule vormittags noch einmal geöffnet, um Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, notwendige Materialien und persönliche Gegenstände aus der Schule zu holen und sich bei Bedarf mit den Lehrkräften auszutauschen.

Bis zu den Osterferien ist eine Notbetreuung eingerichtet. Diese dient ausschließlich dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern sogenannte Funktionsträger im Sinne der Verlautbarung des Ministeriums sind. In der Anlage dieses Schreibens finden Sie eine detaillierte Übersicht aller Berufsgruppen, die zu den Funktionsträgern zählen. Ausnahmen dürfen nicht gemacht werden!

Um die Organisation der Notfallbetreuung planen zu können, bitte ich Sie, schnellstmöglich Kontakt zu Ihren Klassen-elternbeiräten aufzunehmen. Teilen Sie mit, ob Sie zu dieser Bedarfsgruppe  gehören und inwiefern eine Betreuung für Ihr Kind nötig ist. Dies trifft zu, wenn beide Elternteile oder ein alleinerziehendes Elternteil zu einer der Bedrafsgruppen gehören. 

Wird eine Betreuung benötigt, bedarf es der Mitteilung, an welchen Tagen und bis zu welcher Uhrzeit Sie für Ihr Kind diese benötigen. Die Informationen werden über die Elternbeiräte weitergeleitet.

 

Für Nachfragen stehen wir Ihnen telefonisch (06471 / 8428)  zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen und euch, liebe Kinder, alles Gute! Bleiben Sie gesund und passen Sie alle gut auf sich sowie Ihre Lieben auf!

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Alessandra Schmitt  und   Katja Petrik-Berger

 

P.S.: Nach wie vor gilt: Kranke Kinder, insbesondere mit Erkältungs-/Grippesymptomen, gehören nicht in die Schule!


 

Informationen für Schulen zur Aufklärung und zum Umgang mit dem Coronavirus 2019-nCoV

 

 

Liebe Eltern,

 

aufgrund der umfangreichen Medienberichterstattung sind Eltern, Schüler(innen) und auch Lehrkräfte teilweise verunsichert. Deshalb möchte ich Ihnen einige Hinweise, die uns das Kultusministerium zur Verfügung gestellt hat; weiterleiten.

 

 

Ende des Jahres 2019 wurde der WHO bekannt gegeben, dass es in Wuhan, eine Metropole in China, zu einer Häufung von Lungenerkrankungen mit unbekannter Ursache kommt. Wenige Tage später wurde als Ursache ein neues Virus, das Coronavirus 2019-nCoV, benannt. Sie geht meist einher mit allgemeinem Krankheitsgefühl, einer Atemwegs-Symptomatik und Fieber – allerdings scheint es deutlich weniger schwere Fälle und Todesfälle zu geben als bei anderen Erkrankungen aus der Gruppe der Coronaviren. Das Robert-Koch-Institut schätzt die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung durch das neuartige Virus in Deutschland weiterhin als gering bis mäßig ein. Das hessische Ministerium für Soziales und Integration hat Empfehlungen zur Diagnostik und zur Versorgung betroffener Personen sowie Kontaktpersonen etabliert.

 

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite:

 

https:/soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/informationen-zum-neuen-coronavirus-2019-ncov-und-faq

 

Um die Ausbreitung übertragbarer Krankheiten der Atemwege zu vermeiden, sollte prinzipiell eine gute Händehygiene eingehalten werden sowie auf eine Husten-/ Nies-Etikette geachtet werden.

   

Bei Fragen können Sie sich auch an das zuständige Gesundheitsamt wenden.

 

Die aktuellsten Informationen zum Umgang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie

 

 

auf der Homepage des Hessischen Kultusministeriums unter https://kultusministerium.hessen.de

 

und auf den Internetseiten des Hessischen Ministerium für Soziales und Integration unter https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/coronavirus-sars-cov-2.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

  

Alessandra Schmitt