Der Sound der Bücher

„Vorlesetag“ auf dem Falkenflug

 

Es gibt tolle Bücher, die uns in Abenteuer eintauchen lassen. Einmal als Maus auf den Mond fliegen, ein bunter Rabe sein, wir Pippi den Weihnachtsbaum plündern oder als Hexe auf einem Besen durch die Luft fliegen. Das geht nicht? Doch, denn Geschichten lassen genau dies zu. Man muss sie nur lesen oder sich vorlesen lassen.

 

Einfach mal Vorlesen, so lautete das Motto des erstmalig an der Grundschule Löhnberg durchgeführten „Vorlesetages“, anlässlich des bundesweiten Vorlesetages. In der Vorbereitung hatten sich Kolleginnen und Kollegen sowie das pädagogische Personal Bücher aus unterschiedlichen Genres ausgesucht. Die Qual der Wahl lag nun bei den Schülerinnen und Schülern. Bilderbuch, Krimis, Pippi Langstrumpf oder doch ein Märchen? In altersgemischten Gruppen, bis zu 20 Kindern, startete dann am Freitag, 16.11., der Vorlesetag. Vorlesen hat einen äußerst positiven Effekt auf die individuelle Entwicklung von Kindern. Es fördert soziales Empfinden und Verhalten. Die Kinder tauchen beim Vorlesen in fremde Welten ein und erhalten Hintergrundwissen. Neugierde und Interesse wird geweckt, was sich gleichzeitig auf die Entwicklung der Sprache und des Schriftspracherwerbs positiv auswirkt. Die altersgerechte Auswahl der Literatur hat auch einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Lesefreude.


Unzelfunzel und Gulaschtulpen

Vorlesewettbewerb 2018

 

In diesem Jahr endete die Lesewoche der „Schule auf dem Falkenflug“ in Löhnberg mit dem Lesewettbewerb. Am Montag, dem 23.04.2018 konnten die Zweit-, Dritt- und Viertklässler ihre Lesekünste im Rahmen des schulinternen Wettbewerbs präsentieren. Sie stellten sich einer Jury bestehend aus der Schulleitung Frau Schmitt und Frau Petrik-Berger sowie den Erstklasslehrerinnen Frau Burggraf-Gädke, Frau Schilling und Frau Hammer. Unterstützt wurden sie von den Eltern aus dem ersten Schuljahr, Frau Süsser und Frau Wolaschka.

 

Für die erste Runde hatten die Schüler zunächst jeweils einen Ausschnitt aus ihren Lieblingsbüchern vorbereitet. Sie stellten ihre Lektüre altersgerecht und frei vor, bevor sie eine geübte Textstelle daraus vorlasen.

Etwas schwieriger wurde es jedoch im zweiten Teil des Wettbewerbs – dem Lesen eines fremden Textes. Für die Zweitklässler stand dabei ein Abschnitt aus dem Buch „Hotte und das Unzelfunzel“ auf dem Programm. An einem Textausschnitt aus Renate Welshs „Gulaschtulpen“ maßen sich die Teilnehmer der dritten Klassen. Schließlich lasen die Viertklässler den Ausschnitt „In einem tiefen, dunklen Wald…“ aus dem gleichnamigen Buch von Paul Maar vor. Die Jurymitglieder bewerteten und verglichen die Leistungen der Schüler anhand von Kriterien wie Leselautstärke, -tempo und -fluss. Besondere Berücksichtigung fand ebenso die Fähigkeit, sinnvolle Betonung auch an einem unbekannten Text anwenden zu können.

 

Urkunden und Buchpreise

Nachdem die Kinder ihre Aufgaben mit Bravour gelöst hatten, ging es nun an die nicht ganz einfache Aufgabe, den Sieger zu ermitteln. Mit Urkunden und von der Grundschule gestifteten Buchpreisen zeichnete die Schulleiterin Frau Alessandra Schmidt die Schüler am Dienstag, 24.04.2018 für ihre Leistungen aus. Zum Sieg bei den Zweitklässlern gratulierte sie Emma Herzberg (2b) zum 1. Platz. Den 2. Platz belegten Aimee Dick und Lennart Erbe beide aus der Klasse 2c. Den dritten Platz errang Sinan Saygili aus der Klasse 2b. Im dritten Schuljahr verteilten sich die Plätze folgendermaßen: Platz 1. Leonie Rodestock (3b), Platz 2 teilten sich Emily Peters (3a) und Alexander Häring (3a). Den dritten Platz belegte Justus Kadenbach. Jahrgangsbeste der vierten Klassen darf sich Belice Immel (4b) nennen. Platz zwei erreichte Mika Cromm (4b). Auf Rang drei reihte sich Till Sauer (4a) ein.

Zum Höhepunkt der Siegerehrung durften die Sieger noch einmal die Lesetexte des Wettbewerbs vorlesen. Sie erhielten verdienten Applaus und als Anerkennung für ihre Leistungen ein Buchpräsent und eine Urkunde zur Erinnerung.

 

 


Die kleinen Falken im Lesefieber

Vorlesewettbewerb 2017

Lesen macht Spaß! Darin waren sich die Kinder der Schule auf dem Falkenflug nach der Lesewoche einig. In dieser besonderen Schulwoche stand das Lesen in allen Klassen im Vordergrund. Viele tolle Bücher wurden gelesen, in Präsentationen vorgestellt, Aufgaben rund ums Lesen bearbeitet oder in der Leseecke einfach nur geschmökert.

Als Höhepunkt der gelungenen Woche fand am Ende der alljährliche Lesewettbewerb der 2. bis 4. Klassen statt.

In einem Vorentscheid waren in den Klassen bereits je ein Mädchen und ein Junge als Vertreter für den Wettbewerb ermittelt worden.

Als Beste ihrer Klassen traten an: Stella Schlosser/ Livius Reimann (2a), Magdalena Mirle/Elias Hergert (2b), Angelika Boodhoo/Henri Grün (3a), Mia Sieber/Leon Gottschalk (3b), Maria Melumyan/Constantin Zugmann (4a) und Lara Roth/Arian Heigl (4b). Mit reichlich Lampenfieber präsentierten sich die Kandidaten am Wettbewerbstag vor einer Jury aus Lehrern und Vertretern der Elternschaft.

Zunächst stellten die Kinder ein Buch ihrer Wahl vor und lasen einen Textauszug daraus vor. Anschließend mussten sie ihre Lesefertigkeit bei einem fremden Text erneut beweisen. Alle Vorleser hatten sich gut vorbereitet und waren trotz Aufregung mit Freude bei der Sache.

Für die Jury stellte sich anschließend die schwere Aufgabe, die Sieger jeder Jahrgangsstufe festzulegen, zumal die Leistungen der einzelnen Teilnehmer oft nah beieinander lagen. Letztendlich standen die besten Vorleser fest und in einer kleinen Feierstunde konnten am folgenden Tag Livius Reimann (2a), Magdalena Mirle (2b).Henri Grün (3a) und Arian Heigl (4b) als Sieger ihrer Jahrgangsstufen geehrt werden.

Vor versammelter Schulgemeinde durften sie noch einmal die Lesetexte des Wettbewerbs vorlesen. Sie erhielten verdienten Applaus und als Anerkennung für ihre Leistungen ein Buchpräsent und eine Urkunde zur Erinnerung.


Tag des Vorlesens

Frau Habib (Residenzbuchhandlung) besucht die kleinen Falken

Am 17. November 2017 war es wieder soweit:

Bereits zum 14. Mal riefen DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung

ganz Deutschland zur Teilnahme am Bundesweiten Vorlesetag auf.

 

Aus diesem Anlass besuchte Frau Habib von der Residenzbuchhandlung in Weilburg die Schule. Wie in jedem Jahr kam Sie bepackt mit einer großen Bücherkiste und ganz vielen tollen Lesetipps.

Gespannt lauschten die Kinder der verschiedenen Jahrgänge Frau Habibs Buchvorstellungen und Leseproben. Von Dinogeschichten, Die drei ???, Schmetterlingsfeen bis hin zu Sachbüchern war für jedes Kind etwas passendes im Angebot. Das Vorlesen ist ein wichtiger Schritt die Lesekompetenz der Kinder zu verbessern und ihr Interesse am Lesen zu wecken. Die von der Stiftung Lesen seit 2007 jährlich durchgeführten Vorlesestudien zeigen, dass Eltern, die ihrem Nachwuchs jeden Tag vorlesen, nachhaltig in die Bildungschancen ihrer Kinder investieren. Denn: Das Vorlesen ist die Grundlage für eine gute Lesekompetenz – eine der zentralen Schlüsselqualifikationen unserer Zeit und Voraussetzung für alles, was während und vor allem nach der Schule kommt.

 

Die Bücher liegen diese und nächste Woche noch zum Stöbern bei uns in der Aula aus. Eltern oder Kinder können sich bei Interesse in einen Liste eintragen und ein Buch käuflich erwerben, eine schöne Geschenkidee für Nikolaus oder Weihnachten.


Vorlesewettbewerb 2016

Die Kinder der Löhnberger Grundschule „Auf dem Falkenflug“ haben mit ihrem jährlich stattfindenden Lesewettbewerb ermittelt, welche von ihnen die besten Vorleser sind.

Als Vorbereitung für den Wettbewerb am Dienstag, hatten sich die Klassen der Jahrgangsstufen 2, 3 und 4 in ihrem Deutschunterricht bereits in der Lesewoche ausgiebig mit ihren Buchfavoriten beschäftigt, und dazu sehr engagiert Buchvorstellungen erarbeitet.

Nach einem klasseninternen Vorentscheid aus dem jeweils 2 Klassensieger hervorgingen trafen sich am 17.05.16 die klassenbesten Leser in der Schulbücherei zum Finale.

Zunächst präsentierten die Finalisten: Anastasia Schneider (2a), Emilio Santamaria Groß (2a), Felix Gelbert (2b), Pauline Rathschlag (2b), Amy Vohl (3a), Niklas Faust (3a), Leni Keiner (3b), Paul Köhler (3b), Milena Hardt (4b), Liam Bindenberger (4b),  Lisa Marie Theis (4b) und Maximilian Lehr (4b) ihr Lieblingsbuch und lasen der kritischen Jury etwa drei Minuten daraus vor. Die nächste Aufgabe stellte für die Vorleser eine größere Herausforderung dar, mussten sie doch unvorbereitet einen fremden Text vortragen.

Alle 12 Finalisten überwanden ihre Anspannung und meisterten die Aufgaben sehr konzentriert, mit spürbarer Freude am Vorlesen.

 

In einer kleinen Feierstunde in der Turnhalle, wurden am Mittwoch die Sieger der Schulgemeinde vorgestellt. Sie lasen noch einmal den unbekannten Text der jeweiligen Klassenstufe. Jeder Teilnehmer bekam als Anerkennung eine Urkunde und einen Buchpreis.